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Meister der Vorsaison mit Fehlstart
TSV Niederndodeleben : VfL Meißen 26:29 (16:23)
Vor dem ersten Heimspiel des Meisters 2021-22 würdigte Bürgermeister Wolfgang Schmidt mit der Übergabe einer Meister-Trophäe die außerordentlichen Leistungen des TSV Teams in der vergangenen Saison.
Das war es dann aber auch an positiver Stimmung in der Wartberghalle an diesem Tag, denn am Ende musste man nach der Auftaktniederlage in Chemnitz auch zu Hause eine Niederlage quittieren.
Danach sah es am Anfang der Begegnung aber gar nicht aus. Nach dem 0:1 durch Lena Thomas als die beste Torschützin der Gäste (10 Tore) glichen die Gastgeber nicht nur aus, sondern schienen das Spiel über die Zwischenstände 5:1 (5.), 10:6 (12.) und 12:6 (14.) sicher zu gestalten. Auch zur Halbzeit war man mit 16:13 noch auf positiver Linie.
In der zweiten Hälfte machte sich allerdings die mit neun Feldspielerinnen nur geringe Wechselmöglichkeit des TSV deutlich bemerkbar. Der Gast hatte in der 36. Minute den 17:17 Ausgleich geschafft, ging mit 20:22 (40.) in Führung und baute den Vorsprung auf 20:25 (45.) aus.
Mit einer aggressiveren kräftezehrenden  Abwehr und einem 4.0 Lauf waren die TSV Frauen in der 52. Minute (24:25) zwar wieder dran, vergaben aber gute Chancen zum Ausgleich.
Letztendlich musste man die vermeidbare 26:29 Niederlage akzeptieren und steht vor einer nicht einfachen Situation in der Saison 2022-23 in der Mitteldeutschen Oberliga.
TSV: Schäfer, Suchan, Frank;  Sehls 3, Funke 4, Bange 9/2, Sprotte 1, Linda Umbusch 1, Samanta Umbusch 1, Klöppel 3, Reißberg 4.
/M: TSV: 3/2, Meißen: 6/4, Zeitstrafen: TSV: 4, Meißen: 4
Schiedsrichter: Baier, Töpfer, Leipzig

Kalimera

intern

2 F

Nach Handballkrimi erkämpfen die TSV Frauen den Meistertitel
TSV Niederndodeleben : HC Burgenland 28:26 (12:13)

(UK) Über 300 begeisterte  Zuschauer erlebten im entscheidenden Spiel um den Meistertitel in der Mitteldeutschen Oberliga einen Handballkrimi in der Wartberghalle. Das Spiel wurde erst in den letzten Minuten zu Gunsten der Gastgeber entschieden und löste einen Riesenjubel bei den Spielerinnen und auf den Rängen aus.
„Nach 10 Jahren als Trainer und unterschiedlichen Platzierungen würde ich mir schon wünschen mal ganz oben zu landen. Noch zumal wir bisher mit wenigen Ausnahmen eine gute Saison gespielt haben“, orientierten die Worte von Trainer Michael Funke das Ziel der Begegnung in der Mannschaftsbesprechung. Einer Motivation bedurfte es für die Spielerinnen allerdings nicht, denn allen war klar, dass sie eine spielstarke Mannschaft besiegen mussten, um das Ziel zu erreichen.
„Wir spielen unser System und die gewohnten Abläufe und beginnen mit der 6-0 Abwehr – und alles ist gut“.
Offensichtlich war der Druck enorm groß, der auf den Akteurinnen lastete, denn der Start gestaltete sich alles andere als planmäßig. So sah man sich nach einigen technischen Fehlern eine Viertelstunde nach dem Start vier Tore (4:8) im Rückstand. Trainer Funke wechselte auf einigen Positionen und man hatte nach Ballgewinn und erfolgreichem Konter mit einem Heber durch Ina Funke (24.) den 10:11 Anschluss erreicht. Mit 12:13 ging es in die Halbzeitpause.
Nach einer Zeitstrafe gegen den TSV hatten die Gastgeberinnen zunächst die Unterzahl zu überstehen und lagen 13:16 (34.) zurück. Der Stimmung in der Halle tat das aber keinen Abbruch, denn beide Seiten waren lautstark nicht nur mit ihren Trommlergruppen vertreten. Annika Rips traf in der 40. Minute zum gefeierten 17:17 Ausgleich und Veronika Bange anschließend sogar zur 19:18 Führung. Die Gäste konterten aber mehrfach erfolgreich insbesondere von der Außenposition und antworteten mit aus ihrer Sicht der 21:23 Führung (48.). Trainer Funke nahm seine Auszeit und schwor seine Sieben mit taktischen Hinweisen neu ein. Zwischen der 51. (23:23) und der 55. Minute (25:25) steigerte sich die Aufregung auf den Tribünen.  Trotz einiger guter Chancen gelang den Dodeleberinnen einfach nicht einen beruhigenden Abstand zu erzielen.
Als dann Samanta Umbusch mit einem sehenswerten Fernwurf das 27:25 (57.) erzielte feierten Spielerinnen und Fans den Treffer lautstark jubelnd. Zwar verkürzten die Gäste noch einmal auf 27:26 konnten aber den Schlusstreffer von Veronika Bange 20 Sekunden vor dem Ende zum 28:26 nicht verhindern.
Nach Übergabe der Medaillen und der Meisterschale durch den Mitteldeutschen Handballverband brachte die Mannschaft ihr großes DANKe an die Fans, Zuschauer und alle Unterstützer des Teams zum Ausdruck.
TSV: Suchan, Schäfer, Frank; Rips 4, Wilke, Sehls 3, Funke 4, Bange 9/4, Sprotte, Linda Umbusch, 2, Samanta Umbusch 3, Klöppel 1, Reißberg 2
7m: TSV: 6/5, Burgenland: 4/4, Zeitstrafen: TSV: 3, Burgenland: 7, 1 Rote Karte
Schiedsrichter: Becker, Seltmann (HSG Sachsenring, HC Glauchau/Meerane)

Impressum

TSV Frauen vor Meistertitel
TSV Niederndodeleben : Dessau-Roßlaer HV 30:18 (18:7)
In der Wartberghalle Niederndodeleben verfolgten 150 Fans und Zuschauer den klaren Sieg im vorletzten Spiel der PlayOff Runde zur Meisterschaft in der Mitteldeutschen Oberliga. Den Frauen des TSV Niederndodeleben fehlt damit noch ein Erfolg zum Meistertitel im entscheidenden Spiel am 19. Juni (16:00 Uhr) in heimischer Halle gegen den HC Burgenland.

Laura 05-22
Wir gestalten unser Spiel wie gewohnt mit unseren erfolgreichen Spielzügen. Das ganze aus einer aggressiven Abwehr heraus und schnellem Spiel nach vorne“, hatte Trainer Michael Funke in der Spielvorbereitung von seinem Team gefordert.
Genau das setzten die Dodeleberinnen dann in beindruckender Weise auf dem Parket um. Das 5:0 (5.) und 12:1 (15.) begeisterte die zahlreichen Zuschauer, die sich den Kampf um den Meistertitel nicht entgehen lassen wollten.
Das Konterspiel und die Variabilität im Angriff der Heimsieben überforderte den Gegner zusehends.
Fernwurftore, Anspiele an den Kreis und Tore von den Außenpositionen machten es den Dessauerinne schwer dagegenzuhalten. Das 18:7 zur Halbzeit war Ausdruck der effektiven Spielweise der Gastgeber.
Unverändert auch der Spielfluss nach dem Seitenwechsel. Selbst in doppelter Unterzahl der TSV Frauen gelang den Gästen kein Treffer. Eine Viertelstunde vor dem Ende feierte Torfrau Laura Frank ihren erfolgreichen Einstand im TSV Team gleich mit mehreren Paraden. Über die Spielstände 23:13 (46.) und 29:15 (56.) stand am Ende ein deutlicher 30:18 Sieg an der Anzeigetafel.
„Mein Team hat heute voll konzentriert und effektiv agiert“, zollte Trainer Funke Anerkennung für seine Mannschaft.
TSV: Suchan, Frank;  Rips 2, Wilke, Sehls 2, Funke 6, Bange 8/3, Sprotte 3, Linda Umbusch 3, Samanta Umbusch 1, Klöppel 3, Reißberg 2
7m: TSV: 3/3, Dessau: 3/2, Strafzeit: TSV: 3, Dessau: 1
Schiedsrichter: Niedtner, Schüller (Plauen)